aber sei darauf vorbereitet,
wenn du die menschliche Seele berührst.
(C.G. Jung)
ist das Geheimnis des Lebens.
(Hilde Domin)
aber die meisten von uns
haben ihren Körper verloren.
(Ken Wilber)
Suchen, das ist das Ausgehen von alten
Beständen und ein Finden - Wollen
von bereits Bekanntem im Neuen.
Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen, und was gefunden wird ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis - ein heiliges Abenteuer.
Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen -
die in die Ungewissheit geführt werden -
die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen-
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht,
menschlich beschränkt und eingeengt, das Ziel bestimmen.
Dieses Offensein für jede neue
Erkenntnis von Außen und von Innen:
Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,
der in alle Angst des Loslassens doch die
Gnade des Gehaltenseins im
Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.
(Pablo Picasso)
anmutige Form des
Selbstbewusstseins
(Marie von Ebner-Eschenbach)
dem würde alles gegeben.
Niemals steigt Unfriede in dir auf, der nicht vom eigenen Willen kommt,
ob man's merkt oder nicht.
Nicht das ist Schuld, dass dich die äußere Lebensweise oder die Dinge hindern:
Du selbst bist es in den Dingen, was dich hindert.
Darum fang zuerst bei dir selber an und lass dich.
(Meister Eckhart)
die die Welt nicht angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)
8 braucht der Mensch zu seinem Wohlbefinden
12 zur Entfaltung seiner Persönlichkeit
(Virginia Satir)
Fange nie an aufzuhören
Lebendiger werden, körperlich, seelisch, geistig.
(Moshé Feldenkrais)
kein hierhin, dorthin, hierhin.
Die Uhr anhalten
ohne Furcht.
Wenn nichts geschieht,
geschieht viel.
(Antje Sabine Nägeli)
Die da träumen fort und fort
Und die Welt hebt an zu singen
Triffst du nur das Zauberwort
(Josef von Eichendorff)
Wandere einen Tag in seinen Schuhen
(Indianisches Sprichwort)
als die eigenen Vorzüge zu loben.
(Mahatma Gandhi)
alle Dinge möglichst wichtig,
aber keines völlig ernst zu nehmen.
(Arthur Schnitzler)
ist unbedeutend,
verglichen mit dem was in uns steckt.
(Ralph Waldo Emerson)
dann den der Anspruchslosigkeit.
Es gibt dabei kein richtig oder falsch.
Das Einzige, was man falsch machen kann,
ist zu sagen: "So ist es richtig."
(Hubert von Goisern)







