feldenkraispraxis • ulla aigmüller

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gedanken & zitate

Lerne deine Technik gut
aber sei darauf vorbereitet,
wenn du die menschliche Seele berührst.
(C.G. Jung)

Immer ist das Herz weitsichtiger,
als der Verstand je scharfsinnig sein kann.
(Victor Frankl)

Halte dich fern von der Weisheit,
die nicht weint,
von der Philosophie
die nicht lacht
und von der Größe
sie sich nicht vor Kindern verneigt.
(Khalil Gibran)

Das Bewegliche überwindet das Harte.
Das Gelassene überwindet das Aufgeregte.
(Tao Te King)

Federn lassen und dennoch schweben –
ist das Geheimnis des Lebens.
(Hilde Domin)

Wer sein Leben nicht auf der Bühne
der Träume verbringt,
wird ein Sklave der Zeit sein.
(Khalil Gibran)

Lasse dich nie einschüchtern von einer
absolut gesetzten Autorität religiöser Texte
oder von Dogmen, die unter Androhung
von Heilsverlust zu glauben sind.
(Willigis Jäger)

Einige von uns haben den Verstand verloren,
aber die meisten von uns
haben ihren Körper verloren.
(Ken Wilber)

Ich suche nicht – ich finde.
Suchen, das ist das Ausgehen von alten
Beständen und ein Finden – Wollen
von bereits Bekanntem im Neuen.
Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen, und was gefunden wird ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis – ein heiliges Abenteuer.
Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen –
die in die Ungewissheit geführt werden –
die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen-
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht,
menschlich beschränkt und eingeengt, das Ziel bestimmen.
Dieses Offensein für jede neue
Erkenntnis von Außen und von Innen:
Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,
der in alle Angst des Loslassens doch die
Gnade des Gehaltenseins im
Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.
(Pablo Picasso)

Die Gelassenheit ist eine
anmutige Form des
Selbstbewusstseins
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Hinfallen …
aufstehen …
Krone richten …
weitergehen …
(Verfasser unbekannt)

Wer sich auch nur einen Augenblick ganz lassen könnte,
dem würde alles gegeben.
Niemals steigt Unfriede in dir auf, der nicht vom eigenen Willen kommt,
ob man’s merkt oder nicht.
Nicht das ist Schuld, dass dich die äußere Lebensweise oder die Dinge hindern:
Du selbst bist es in den Dingen, was dich hindert.
Darum fang zuerst bei dir selber an und lass dich.
(Meister Eckehart)

Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen,
die die Welt nicht angeschaut haben.
(Alexander von Humboldt)

4 herzliche Berührungen pro Tag sind das Existenzminimum
8 braucht der Mensch zu seinem Wohlbefinden
12 zur Entfaltung seiner Persönlichkeit
(Virginia Satir)

Die wahren Entdeckungsreisen
bestehen nicht darin,
neue Landstriche zu durchforsten,
sondern Vertrautes mit neuen Augen zu sehen.
(Marcel Proust)

Höre nie auf anzufangen
Fange nie an aufzuhören

Beweglicher werden heißt
Lebendiger werden, körperlich, seelisch, geistig.
(Moshé Feldenkrais)

Manchmal stillstehen dürfen,
kein hierhin, dorthin, hierhin.
Die Uhr anhalten
ohne Furcht.
Wenn nichts geschieht,
geschieht viel.
(Antje Sabine Nägeli)

Der springende Punkt ist,
dass man sich in einer vom
Wettbewerbsdenken geprägten,
überhitzten Erfolgsgesellschaft
nicht verbiegen lässt.
(Toni Innauer)

Schläft ein Lied in allen Dingen
Die da träumen fort und fort
Und die Welt hebt an zu singen
Triffst du nur das Zauberwort
(Josef von Eichendorff)

Willst du den anderen verstehen
Wandere einen Tag in seinen Schuhen
(Indianisches Sprichwort)

Bei anderen nur Fehler zu sehen ist noch armseliger,
als die eigenen Vorzüge zu loben.
(Mahatma Gandhi)

Lebensklugkeit bedeutet:
alle Dinge möglichst wichtig,
aber keines völlig ernst zu nehmen.
(Arthur Schnitzler)

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt,
ist unbedeutend,
verglichen mit dem was in uns steckt.
(Ralph Waldo Emerson)

Wenn es überhaupt einen Anspruch geben kann,
dann den der Anspruchslosigkeit.
Es gibt dabei kein richtig oder falsch.
Das Einzige, was man falsch machen kann,
ist zu sagen: “So ist es richtig.”
(Hubert von Goisern)

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